Sonntags-Café am 30.08.2026 mit „2Hot“

„Wir in Gröba“ lädt ein am Sonntag, 30.08.2026 (14 –17 Uhr)

zum Sonntags-Café in und an der Schlossremise Riesa-Gröba

 

Der letzte Sonntag im August naht und „Wir in Gröba“ lädt am 30.08.2026 ab 14.00 Uhr in den Schlosspark Gröba zum 5. Sonntags-Café im 10.Jubiläumsjahr ein. Radfahrer, Sonntags-Spaziergänger von nah und fern, Bewohner des Stadtteils, Familien mit ihren Kindern und Interessierte an Kultur und Begegnung begrüßen wir gern als unsere Gäste. Kaffee, hausgemachter Kuchen, erfrischende Getränke, Softeis und passender Boogie- Woogie – Jazz – Swing sorgen für ein tolles Sonntagserlebnis.

  Duo 2Hot – Boogie Woogie -Jazz -Swing / Dresden

 

Auf der Kulturbühne begrüßen wir die zwei Vollblutmusiker Mario Meusel (Schlagzeug) und Christian Schöbel (Piano), die über 30 Jahre als Boogie-Woogie-/Early-Jazz-Duo 2Hot auftreten. Beide Dresdner lernten sich 1992 in Stuttgart kennen und begannen 1994 ihre gemeinsame Karriere. Mit Gert Hausmann und Prof. Siegfried Ludwig als Mentoren und Jam-Partnern wie Weber, Zwingenberger, Rannenberg u.a., sind sie heute national und international gefragte Musiker. Sobald Mario Meusel und Christian Schöbel hinter Schlagzeug und Piano sitzen, liegt lockerer Swing in der Luft, wird der Honky Tonk Sound zelebriert und es rattert die Boogiemaschine der guten alten Mason Dixon Linie! 2Hot bestechen durch Spielwitz und präsentieren ihre Musik im Stile des Early Jazz mit Augenzwinkern und manch solistischen Eskapaden, sodass sich der Geist der Early Jazz-Ära im Rhythmus der Gleise mit ordentlich Druck auf dem Kessel entfaltet. Christian Schöbel und Mario Meusel haben mittlerweile ihren eigenen Sound in der europäischen Blues und Boogie- Woogie Szene etablieren können und kommen auf über 3.000 Konzerte und Auftritte in sieben Ländern. Das Duo beschreibt seine Arbeit ausdrücklich als Beschäftigung mit den Wurzeln des frühen Jazz. Mit eigenen Schülerkonzerten geben sie die Begeisterung für diese Musik und deren Entstehungsgeschichte an die junge Generation weiter und lassen auch mal spontan interessierte Kinder mit auf die Bühne. Sie gehören auch wegen ihres Händchens für swingenden Groove zu den Lieblingen des Dresdner Dixielandfestivals. Es ist eine Freude, wie beide den Frühen Jazz von Ragtime bis Boogie- Woogie mit Frische und Spielfreude zelebrieren.

Spiele für die ganze Familie

Die Großspiele ohne Stecker und die Outdoor- Fahrzeuge laden Jung und Alt zum gemeinsamen Spielen ein. Wer gemeinsam spielt, spricht miteinander und hört dem anderen zu, weil er ihn im gemeinsamen Spiel braucht.

In einer Gesellschaft braucht es Orte der Begegnung, des Austausches und des kulturellen Erlebens von Vielfalt. Mit dem monatlichen Sonntags-Café bietet die Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“ einen solchen Ort.

 

Also alle, die Freude am sonntäglichen Ausflug haben, gern gute Kultur erleben oder einfach nur im Park verweilen wollen sind herzlich willkommen. Die Räume und Sanitäranlagen in der Remise sind barrierefrei zugänglich

Die Aktivitäten der Stadtteilinitiative werden vom Kulturraum Meißen-Sächs. Schweiz-Osterzgebirge, der Stadt Riesa und aus dem Ehrenamtsbudget des Landes Sachsen/Landkreises Meißen und von ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH unterstützt und liebevoll von den vielen Ehrenamtlichen vorbereitet und durchgeführt.

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Sonntags-Café am 26.07.26 mit „Ironspoon & Co“

„Wir in Gröba“ lädt ein am Sonntag, 26.07.2026 (14 –17 Uhr)

zum Sonntags-Café in und an der Schlossremise Riesa-Gröba

 

„Wir in Gröba“ lädt am letzten Juli-Sonntag, den 26.07.2026 ab 14.00 Uhr wieder zum  Gröbaer Sonntags-Café auf der Wiese – am Schloss in Gröba – an der Remise ein. Radfahrer, Sonntags-Spaziergänger von nah und fern, Bewohner des Stadtteils und auch Familien mit ihren Kindern begrüßen wir gern als unsere Gäste. Bei frischem Kaffee, hausgemachten Kuchen, erfrischenden Getränken, der Fettbemme und Softeis lässt es sich ungezwungen reden und verweilen.

Rock & Balladen mit Ironspoon & Co“ aus Riesa

Wir begrüßen an diesem Nachmittag auf unserer Kulturbühne im Schlosspark Gröba das bekannte Riesaer Trio „Ironspoon & Co“. Die drei Riesaer Urgesteine ( Rita & Steffen Eisenlöffel und Knut Berthold) haben viel Freude am gemeinsamen Musizieren und geben diese bei ihren Auftritten gern an das Publikum weiter. Mit ihrem Repertoire bieten sie eine musikalische Bandbreite mit Songs von den Beatles , Eric Clapton, Peter Maffay, Puhdys,Lady Gaga (aus „A Star is born“), Silly, Eagles, Nashville, Maschine & Jule Neigel u.v.m.. Nach Dixieland – Jazz – Swing mit der „DD-R Connection“, „Schallack Swing-Jazz Matinée“ mit dem Duo Martens aus Leipzig und der Ukulelenkapelle aus Peritz setzen wir im Jubiläumsjahr (10 Jahre Gröbaer Sonntags-Café) den nun vierten kulturellen Farbtupfer im Gröbaer Park. Also unbedingt sich diesen Termin im Kalender vormerken und einfach kommen. Für eine Schlechtwetter- bzw. auch Hitzevariante wird gesorgt. Aktuelle Infos dazu finden sie in den digitalen Medien, der Tagespresse und auf der Homepage www.wir-in-groeba.de 

  

Spiele für die ganze Familie

 

Die Großspiele ohne Stecker laden Jung und Alt zum gemeinsamen Spielen ein. Wer gemeinsam spielt, spricht miteinander und hört dem anderen zu, weil er ihn im gemeinsamen Spiel braucht.

 

In einer Gesellschaft, die sich aktuell immer mehr spaltet und individualisiert braucht es Orte der Begegnung, des Austausches und des kulturellen Erlebens von Vielfalt. Mit dem monatlichen Sonntags-Café bietet die Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“ einen solchen Ort.

 

Also alle, die Freude am sonntäglichen Ausflug haben, gern gute Kultur erleben oder einfach nur im Park verweilen wollen sind herzlich willkommen. Die Räume und Sanitäranlagen in der Remise sind barrierefrei zugänglich

 

Die bürgerschaftlichen und kulturellen Aktivitäten der Stadtteilinitiative werden vom Kulturraum Meißen-Sächs. Schweiz-Osterzgebirge, der Stadt Riesa und aus dem Ehrenamtsbudget des Landes Sachsen über den Landkreises Meißen und von ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH unterstützt und liebevoll von den vielen Ehrenamtlichen vorbereitet und durchgeführt.

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Sonntags-Café am 28.06.2026 -🌞UPDATE🌞-

 „Wir in Gröba“ lädt ein

am Sonntag, 28.06.2026 (14 –17 Uhr)

zum Sonntags-Café

an der  Schlossremise Riesa-Gröba

Gröbaer Sonntags-Café findest trotz Hitze am 28.06.2026 statt.

Der ursprüngliche Ablauf wird wegen der Hitze auf der Wiese geändert.

ab 14.00 Uhr   Café  in der Schlossremise (Mittlerer Raum) – eventuell auch unter schattigen Bäumen

ab 15.00 Uhr   Livemusik(konzertant) mit der Ukuelenkapelle Peritz in der KÜHLEN Gröbaer Kirche

  • Zwischen den Musikblöcken wird der angekündigte Film über den Bau der Schlossbrücke vor 15 Jahren gezeigt

  • Kühle Getränke gibt es auch in der Kirche

Kommen Sie ohne Angst und Aufregung zum Sonntags-Café, die Kirche Gröba schützt uns vor der Hitze und wir können trotzdem unser drittes Gröbaer Sonntags-Café 2026 genießen und erleben und die für viele Besucherinnen und Besucher so wichtige kulturelle und gemütliche Begegnung schaffen. Ob Regen oder Hitze, wir versuchen es trotzdem möglich zu machen.

Wie immer lädt die Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“ auch im 10. Jahr ihres Bestehens am letzten Sonntag des Monats von 14.00 -17.00 Uhr auf die Wiese – am Schloss in Gröba – an der Remise zum Sonntags-Café ein, so auch am letzten Juni-Sonntag, dem 28.06.26.

Radfahrer, Sonntags-Spaziergänger von nah und fern, Bewohner des Stadtteils, aus der Gesamtstadt Riesa und der Umgebung, vor allem auch Familien mit ihren Kindern begrüßen wir gern als unsere Gäste. Bei frischen Kaffee, hausgemachten Kuchen, erfrischenden Getränken und Fettbemme mit Gewürzgurke gibt es genug Gelegenheiten für Gespräche, Begegnungen und Erinnerungen im naturbelassenen schönen Schlosspark mit entsprechend guter Livemusik.

Livemusik mit Ukulelenkapelle aus Peritz

Dafür sorgt zu diesem So-Café die Ukulelenkapelle aus Peritz, die sich vor 15 Jahren gründete. Die Leiterin Elke Michael (*1969) zog vor nun fast 27 Jahren von Leipzig nach Peritz und beschäftigte sich mit der Frage, was ein gutes Leben auf dem Dorf ausmacht. Mit einer Freundin begann sie Ukulele zu spielen und sagt: „Nach zwei Abenden spielten wir acht Lieder. Der Bann war gebrochen, wie ein hartnäckiger Grippevirus verbreitete sich die Ukulelenspiellust und nach ein paar Monaten hatte ich meine Dorfkapelle.“ Dies war im Februar 2011 und seit dem musizieren 12 – 15 hochambitionierte Spielleute jede Woche im alten Pfarrhof. Viele von ihnen hatten noch nie ein Instrument gespielt oder sind mit Musiktheorie in Berührung gekommen. „Bei allen lag die Ukulele immer in greifbarer Nähe und zwischen Essen kochen, Betriebsabrechnungen und anderen Arbeiten schrummelten wir „Kling klang, du und ich, die Straße entlang…“. Wir hatten immer gute Laune und kamen rasant vorwärts.“ berichtet Elke Michael. Das Zupfinstrument ähnelt einer Gitarre, hat aber nur 4 Saiten und ist kleiner. Das Spiel der Ukulele erinnert an Südseeklänge und verbreitet gute Laune. Bei Auftritten werden die Musiker vom Backroundchor unterstützt. Erleben Sie diese mit Herzblut agierende Musikgruppe live zu unserem nächsten Sonntags-Café am 28.06.2026 ab 14 Uhr im Schlosspark Riesa-Gröba. Sie werden bekannte Melodien im Spektrum von „Es ist alles nur geklaut“ über „In the Summertime“ bis „Rock around the Clock“ erleben und auf sich wirken lassen. „Ich weiß, dass sich die Welt nicht so leicht verändern lässt, aber Ukuele spielend Frohsinn und Heiterkeit zu verbreiten, scheint mir ein Anfang.“ sagt die Leiterin der Ukulelenkapelle Peritz. Damit trifft sie das Anliegen der Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“. Gerade in einer politisch instabilen Gesellschaft, wo der Frust auf die Regierenden gekoppelt mit Zukunfts- und Verlustängsten für viele unter uns sehr bestimmend geworden ist braucht es diese kulturellen Begegnungsräume des Offenen Austausches und des Aufatmens, um den Blick für das Schöne und Gelungene wieder als Gleichgewicht zu bekommen.

15 Jahre Gröbaer Schlossbrücke

Zu diesem Sonntags-Café werden wir auch an eines der ehrgeizigsten Projekte Gröbaer Bürgerinnen und Bürger erinnern, den Bau der Gröbaer Schlossbrücke über die Hafeneinfahrt. Über 3.000 Menschen weihen vor 15 Jahren, am 03.Juni 2011 diese neue Schlossbrücke nach einem Jahr Bauzeit ein. Von Brückenkopf zu Brückenkopf blickend schmiedeten die Gröber aber schon zur Jahrtausendwende ihre Vision, die 1945 zerstörte Brücke (1887 erbaut) über die Hafeneinfahrt wieder zu errichten und so eine ideale Verbindung ins Riesaer Stadtzentrum zu haben. Zur Umsetzung dieser Vision gründeten sie genau vor 22 Jahren, am 29.06.2004 im Stadtteilhaus den „Schlossbrücke Gröba e.V.“. Nach 6 Jahren zielstrebiger Sponsorensuche, kreativer Ideen und Planungen war es dann soweit, dass der Spatenstich am 07.Juni 20210 erfolgen konnte. Also insgesamt drei Gründe diesen Erfolg jetzt zum Juni-Sonntags-Café zu erinnern.22 Jahre Gründung des „Schlossbrücke Gröba e.V.“, 16 Jahre Spatenstich und 15 Jahre Eröffnung und alles im Monat Juni der jeweiligen Jahre. Wir werden gemeinsam mit den Akteuren von damals in der Schlossremise mit einem Film, Bildern und kleinen Geschichten aus dieser Zeit diesen mutmachenden Erfolg erinnern.

Spiele für die ganze Familie

Die bekannten Großspiele ohne Stecker und die Outdoor- Fahrzeuge des Sprungbrett e.V. laden wieder zum gemeinsamen Spielen und Rutschen auf der Rollenrutsche ein. Die Spiele sind so gestaltet, dass jede Altersgruppe, auch Eltern und Großeltern aktiv werden können. 

Also alle, die Freude am sonntäglichen Ausflug haben, sollten am So. 28.06.2026 ab 14 Uhr im Schlosspark Riesa-Gröba vorbeischauen. Die Räume und Sanitäranlagen sind barrierefrei zugänglich und eine Behindertentoilette ist vorhanden.

 

Das Sonntags-Café wird vom Kulturraum Meißen-Sächs. Schweiz-Osterzgebirge, der Stadt Riesa und dem Feralpi-Stahlwerk Riesa unterstützt und liebevoll von den vielen Ehrenamtlichen der Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“ vorbereitet und durchgeführt. Letztere wird zum Teil vom Ehrenamtsbudget des Landes Sachsen und des Landkreises Meißen unterstützt.

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💡Zusammenfassung des Gesprächsabends -Bürgerstammtisch 18.06.2026-

Zusammenfassung des offenen Austauschs vom 18.06.2026 :

Kritisch-konstruktive Diskussion am Bürgerstammtisch „IST RIESA HEIMAT?“

Unter dem Motto „Sprich mit deinem Rat!“ luden die Riesaer SPD-Stadträte Manfred Kuge, Kurt Hähnichen und Andreas Näther gemeinsam mit SPD-Kreisrat Christian Bartusch, Bürgermeister von Nossen, zu einem Bürgerstammtisch ein. Im Mittelpunkt stand die Frage: „Ist Riesa Heimat?“

26 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung. Unter ihnen war auch der Bürgermeister der Stadt Strehla, der sich besonders an der Diskussion zur Zukunft der Kindertageseinrichtungen beteiligte.

In einer sachlichen, respektvollen und lebhaften zweistündigen Diskussion wurden Wünsche, Kritik und Ideen zur Entwicklung Riesaer Stadtteile und der Innenstadt gesammelt. Dabei galt: ausreden lassen, miteinander statt übereinander sprechen und unterschiedliche Meinungen zulassen.

Diskutiert wurden insbesondere folgende Themen:

Stadtbild und Innenstadt:
Wie einladend sind die Zufahrten zur Stadt? Wie kann der Bahnhof besser als Eingangstor wirken? Gewünscht wurden mehr attraktive Bepflanzung, Sitzgelegenheiten und ein kreativer Spielplatz, der Familien zum Verweilen in der Innenstadt einlädt.

Inklusion, Gehwege und Radverkehr:
Viele Gehwege und Bordsteinkanten seien für Rollstuhlfahrer, Menschen mit Rollatoren und Familien mit Kinderwagen schwierig. Auch die Radwegführung durch die Stadt wurde als unübersichtlich kritisiert. Radfahrer suchten oft unsicher nach Anschlüssen und Wegen.

Atmosphäre und Zusammenhalt:
Mehr Freundlichkeit, Freude und Zusammenhalt wurden als wichtige Ziele genannt. Dabei fiel die nachdenkliche Frage, ob es erst wieder ein Hochwasser wie 2002 oder 2013 brauche, damit die Menschen in der Stadt enger zusammenrücken. Gerade in diesen Zeiten sei Zusammenhalt deutlich spürbar gewesen.

Kitas und Familienfreundlichkeit:
Die geplanten Schließungen von Kindertageseinrichtungen waren ein zentrales Thema. Die anwesenden Räte bezeichneten dies als schmerzlichen Prozess, der gemeinsam mit Eltern, Beschäftigten und Betroffenen gestaltet werden müsse.

Leben in den Stadtteilen:
Genannt wurden unter anderem die Krähenproblematik am Drosselweg und Probleme beim Abfluss von Oberflächenwasser in die Jahna im Bereich Moritzer Straße in Poppitz. Positiv wurde betont, dass die Grundversorgung mit Einkaufsmöglichkeiten, Ärzten, Krankenhaus, Schulen und Kitas grundsätzlich vorhanden und gut erreichbar sei. Kritik gab es jedoch daran, dass Schreiben an die Verwaltung teilweise unbeantwortet blieben.

Riesas Zukunft:
Der Grundtenor war klar: Riesa ist für viele Heimat. Die Menschen kritisieren nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil sie bleiben wollen und Potenzial sehen. Ein Teilnehmer sprach von einer „schlafenden Perle“.

Gleichzeitig wurde bemängelt, dass Riesa derzeit eher verwalte und versorge, statt stärker gemeinsam mit den Menschen zu gestalten. Die zentrale Frage lautete deshalb: Was will Riesa? Welche Ziele schaffen Identifikation nach innen und Strahlkraft nach außen?

Ein Bürger brachte es auf den Punkt: „Ihr habt ein sehr allgemeines INSEK (Intergriertes Stadtentwicklungskonzept) mit vielen guten Ansätzen beschlossen, aber es fehlt an den nächsten Umsetzungsschritten, um spürbare Wirkungen zu erzielen.“

Die SPD-Räte bedankten sich für die sachliche Kritik und die konkreten Vorschläge. Die Hinweise sollen in die Stadt- und Kreistagsarbeit einfließen. Zugleich wurde deutlich: Für konkrete Verbesserungen braucht es weitere Gespräche zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Räten und Verwaltung.

Für September kündigten die SPD-Räte den nächsten Bürgerstammtisch „Sprich mit deinem Rat!“ an.

 

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Fit für die digitale Welt! – Computerkurs für Senioren

Fit für die digitale Welt!

Computerkurs für Senioren

 

Ja, ja die Technik?! Smartphones und Tablets bringen den Menschen heutzutage zwar allerhand Freude oder zumindest in vielerlei Bereichen große Erleichterung, aber dafür muss man die Geräte bedienen können und wissen, was es bei der Nutzung des Internets zu beachten gilt. Womit die Jugend heutzutage aufwächst, bleibt für viele Erwachsene und ältere Menschen ein Buch mit sieben Siegeln.

Sie haben erste Grundkenntnisse und auch Erfahrungen mit Ihrem neu erworbenen oder vielleicht von den Kindern geschenktem Smartphone oder Tablet machen können, sind sich aber in manchen Bedienungen noch nicht sicher und wissen eventuell auch noch nicht alle Anwendungen. Um diese digitalen Möglichkeiten auch in Zukunft sicher und mit Freude nutzen zu können, bieten wir im Stadtteilhaus Riesa-Gröba /MGH Riesa, 01591 Riesa, Hafenstraße 2 ab 28.05.2026 einen Computerkurs für Senioren an, der Ihnen sofort praktischen Nutzen bringt. Der Kurs besteht insgesamt aus 16 Kurseinheiten von jeweils 1,5 Zeitstunden, die wöchentlich donnerstags von 15.00 – 16.30 Uhr stattfinden.  Auch ein späterer Einstieg in den Kurs ist möglich. Ziel ist ein noch sicherer und effektiveren Umgang mit Smartphone und Tablet für Erwachsene und Senioren jeden Alters. Neben dem geschickten Umgang mit Ihrem eigenen schon vorhandenen Gerät, zeigt Ihnen der Profi leicht verständlich und in kleiner Gruppe:

  • Den sicheren Umgang mit Apps und Online-Diensten
  • Navigation, Online-Shopping und Gesundheits-Apps
  • Datenschutz und sichere Passwörter
  • Gefahren im Netz erkennen und vermeiden
  • Kommunikation mit Messenger-Diensten und sozialen Medien.

Der Kurs bietet gerade für Nutzer mit ersten eigenen Erfahrungen eine sehr gute Weiterentwicklungsgrundlage. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie, wie digitale Technik Ihr Leben bereichern kann – in Ihrem eigenen Tempo und mit Unterstützung von einem erfahrenen Profi. Mit viel Zeit für Ihre Fragen lernen Sie genau das, was Sie wirklich brauchen. Gern können Sie ihre eigenen Geräte mitbringen, aber es stehen auch Geräte zur Verfügung.

 

Hier noch einmal die genauen Kursdaten, jeweils 15.00 – 16.30 Uhr am 28.05./ 04.06./11.06./ 18.06./ 25.06./ 02.07./ 09.07./ 16.07./ 23.07/ 30.07./ 06.08./ 13.08./ 20.08./ 27.08./ 03.09./ 10.09.2026

 

Der Kurs ist kostenlos, es wird aber um eine Spende gebeten.  Bitte melden Sie sich unter mgh@sprungbrett-riesa.de bzw. Tel. 03525-500310 oder mobil 017610194840 (A. Näther) an.

 

Weitere Infos unter www.sprungbrett-riesa.de

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Sonntags-Café am 31.05.2026

„Wir in Gröba“ lädt ein am Sonntag, 31.05.2026 (14 –17 Uhr)

zum Sonntags-Café in und an der Schlossremise Riesa-Gröba

 

Der letzte Sonntag im Monat Mai rückt immer näher und „Wir in Gröba“ lädt wieder für Sonntag, den 31.05.2026 ab 14.00 Uhr zum Gröbaer Sonntags-Café auf der Wiese – am Schloss in Gröba – an der Remise ein. Radfahrer, Spaziergänger, Familien mit ihren Kindern, Bewohner aus dem Stadtteil, der Gesamtstadt und dem Umland begrüßen wir gern als unsere Gäste. Bei frischem Kaffee, hausgemachten Kuchen, erfrischenden Getränken, Fettbemme und Softeis lässt es sich ungezwungen reden und verweilen.

Kulturell wird es an diesem Nachmittag keine Livemusik geben, sondern eine

„Schallack Swing-Jazz Matinée“

mit dem Duo Martens aus Leipzig

Michael und Volker Martens (Baujahre 58 und 83), stammend aus Rostock sammelten beide seit ihrer Jugend Vinyl und Schellackplatten. Der Vater Michael bereiste als Schiffskoch die Weltmeere und dabei auch die eine oder andere internationale Platte sichern. Der Sohn Volker ist seit Jahren als DJ und Filmvorführer aktiv. Nun wagen beide ihre erste gemeinsame Veranstaltung hier in Riesa beim lokal und regional inzwischen bekannten Gröbaer Sonntags-Café. Also wir erleben eine Art Premiere des Duos. Sie bringen Jazz- Swing- und Schlagerklassiker der 20er, 30er, 40er und 50er Jahre zu Gehör mit original Schellackplatten, dargeboten auf Koffergrammophonen der Marke Electrola und Homocord.

Also, wer diese Musik liebt und sich auch für diese nostalgische Technik interessiert sollte unbedingt diesen Termin im Kalender vormerken und einfach kommen. Auch für eine Schlechtwettervariante ist gesorgt. Aktuelle Infos dazu finden sie in den digitalen Medien, der Tagespresse und auf der Homepage.

Spiele für die ganze Familie

Die Großspiele ohne Stecker laden Jung und Alt zum gemeinsamen Spielen ein. Auch hier werden einige neue Spiele mit im Angebot sein. Wer gemeinsam spielt, spricht miteinander und hört dem anderen zu, weil er ihn im gemeinsamen Spiel braucht. Eine Stadt lebt und atmet von dem Zusammenhalt der Menschen, trotz sozialer und kultureller Unterschiede. Vielfältige Kultur und viele kleinere und größere Aktivitäten verbinden und führen gemeinsam zu zukunftsfähigen nachhaltigen und friedlichen Lösungen aus den aktuellen Krisenszenarien, die täglich uns präsentiert werden.

Also alle, die Freude am sonntäglichen Ausflug haben, gern gute Kultur erleben oder einfach nur im Park verweilen wollen sind herzlich willkommen. Die Räume und Sanitäranlagen in der Remise sind barrierefrei zugänglich

 

Die bürgerschaftlichen und kulturellen Aktivitäten von „Wir in Gröba“ werden vom Kulturraum Meißen-Sächs. Schweiz-Osterzgebirge, der Stadt Riesa und aus dem Ehrenamtsbudget des Landes Sachsen über den Landkreises Meißen und von der ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH unterstützt und liebevoll von den vielen Ehrenamtlichen vorbereitet und durchgeführt.

 

Hinweis:   SAVE THE DATE für das folgende 3.Sonntags-Café  im Juni am So. 26.06.2026 mit Livemusik der Ukulelenkapelle aus Peritz

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Erstes Sonntags-Café in diesem Jahr am 26.04.26 mit DD-R Connection !

„Wir in Gröba“ lädt ein am Sonntag, 26.04.2026 (14 –17 Uhr)

zum 1. Sonntags-Café in und an der Schlossremise Riesa-Gröba

 

„Wir in Gröba“ startet am letzten April-Sonntag, den 26.04.2026 ab 14.00 Uhr wieder mit dem Gröbaer Sonntags-Café auf der Wiese – am Schloss in Gröba – an der Remise. Radfahrer, Sonntags-Spaziergänger von nah und fern, Bewohner des Stadtteils und auch Familien mit ihren Kindern begrüßen wir gern als unsere Gäste. Bei frischem Kaffee, hausgemachten Kuchen, erfrischenden Getränken, der Fettbemme und Softeis lässt es sich ungezwungen reden und verweilen.

Dixieland – Jazz – Swing

mit der „DD-R Connection“ aus Dresden (DD-) und Riesa (R)

Musikalisch wird der Nachmittag von der „DD-R Connection“ begleitet, einem speziell für das erste Sonntags-Café im Jubiläumsjahr 2026 (10 Jahre Gröbaer Sonntags-Café) zusammengefunden Musikertrio. Wir erleben auf unserer kleinen Kulturbühne die profilierten Jazzmusiker Frank Bartsch (1962) aus Dresden und Prof. Ralf Beutler (1963) aus Riesa gemeinsam mit dem Nachwuchstalent Hans Tröger (2010) aus Dresden.

Frank Bartsch (Mitte des Bildes) beherrscht mit Trompete, Flügelhorn und Mundharmonika fast alle Stilrichtungen des Jazz und spielt in den verschiedensten Formationen vom Duo bis zur Bigband. Mit den Elb Meadow Ramblers, einer der traditionsreichsten Jazzbands aus Deutschland begeisterte er im letzten Jahr zum Hoffest auf Gut Göhlis das Riesaer Publikum. Prägend für ihn waren die Begegnung mit Clark Terry und die Freundschaft zu Günter Hörig.

Ralf Beutler (Rechts im Bild) verfügt über große Erfahrung als Gitarrist in Band- und Orchesterprojekten. Als Kenner und Interpret von Mainstream Jazz hat er sich u. a. in Konzerten mit Günter Hörig, Günter „Baby“ Sommer und Götz Bergmann & his Gentlemen einen Namen gemacht. Geschätzt wird er für seine methodischen und didaktischen Fähigkeiten in der Nachwuchsförderung. 1988 begann er die Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden als künstlerischer Mitarbeiter und seit 2002 lehrt er als Professor für Gitarre und engagiert sich in der Begabtenförderung von Kindern und Jugendlichen am sächsischen Landesgymnasium für Musik sowie der Kinderklasse der Hochschule. Aus diesen Klassen und Gruppen wurden zahlreiche Kinder und Jugendliche Preisträgern bei Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben.

So auch Hans Tröger (Links im Bild), den wir mit Gitarre und Gesang erleben werden. Hans ist 16 Jahre alt und begann bereits mit vier Jahren Gitarre zu spielen. Als Achtjähriger wechselte er zur Kinderklasse der Hochschule für Musik Dresden und begann den Unterricht in Jazzgitarre. Seit der 5. Klasse lernt und musiziert Hans am Landesgymnasium für Musik Dresden. Seit Frühjahr 2020 veröffentlicht Hans Musikvideos auf Youtube. Er nahm an der 10.Staffel 2022 der Fernsehsendung „The Voice Kids“ teil. Er sang den Song „Sterne glüh’n“ von Hans-Eckardt Wenzel und begleitete sich dabei selbst auf der Gitarre. Aktuell erzielte er einen ersten Preis beim Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ und qualifizierte sich für den Bundeswettbewerb. Hans gastierte schon mehrmals beim Sonntags-Café in Gröba bzw. bei den Konzerten „Die Welt der Gitarrenmusik“ in der Gröbaer Kirche.

 

Also, wer diese Musik liebt sollte unbedingt sich diesen Termin im Kalender vormerken und einfach kommen. Auch für eine Schlechtwettervariante ist gesorgt. Aktuelle Infos dazu finden sie in den digitalen Medien, der Tagespresse und auf der Homepage www.wir-in-groeba.de

 

Spiele für die ganze Familie

Die Großspiele ohne Stecker laden Jung und Alt zum gemeinsamen Spielen ein. Wer gemeinsam spielt, spricht miteinander und hört dem anderen zu, weil er ihn im gemeinsamen Spiel braucht.

Um diesen Grundzusammenhalt geht es der Initiative. Gerade die Vielfalt von Meinungen und Kulturen braucht es, um Leben und Gesellschaft trotz aktueller Krisen und Herausforderungen zukunftsfähig zu gestalten und nachhaltig friedliche Lösungen zu schaffen.

Also alle, die Freude am sonntäglichen Ausflug haben, gern gute Kultur erleben oder einfach nur im Park verweilen wollen sind herzlich willkommen. Die Räume und Sanitäranlagen in der Remise sind barrierefrei zugänglich.

 

Die bürgerschaftlichen und kulturellen Aktivitäten der Stadtteilinitiative werden vom Kulturraum Meißen-Sächs. Schweiz-Osterzgebirge, der Stadt Riesa und aus dem Ehrenamtsbudget des Landes Sachsen über den Landkreises Meißen und von ESF Elbe-Stahlwerke Feralpi GmbH unterstützt und liebevoll von den vielen Ehrenamtlichen vorbereitet und durchgeführt.

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Literaturkonzert „Deutschland, siehst du das nicht?“ am 29.03.2026 – mit Roman Knižka und Bläserquintett OPUS 45 –

Literaturkonzert

„Deutschland, siehst du das nicht?“

– Untergang der Weimarer Republik (1929–1933)

mit Roman Knižka und Bläserquintett OPUS 45

Sonntag, 29.03.2026,16.00 Uhr

ab 15.00 Uhr Café im Foyer

15.40 Uhr Einlass

ca.17.40 Uhr Nachgespräch mit Roman Knižka und Künstlern

Saal – Elblandphilharmonie

Kirchstraße 3

01591 Riesa-Gröba

Die Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“ in Zusammenarbeit mit dem Sprungbrett e.V. lädt am Sonntag, 29.03.2026 um 16.00 Uhr zu einer besonderen musikalischen Lesung mit Roman Knižka und dem Bläserquintett OPUS 45 in den Schubertsaal der Elblandphilharmonie, 01591 Riesa Kirchstraße 3 ein.

„Deutschland, siehst du das nicht?“ – der Titel greift eine eindringliche Zeile aus Kurt Tucholskys Gedicht Deutschland, erwache! von 1930 auf. Es ist ein scharf formulierter Warnruf vor Radikalisierung, Gewalt und dem Zerfall demokratischer Normen. Vielleicht ahnte Tucholsky bereits, dass der Untergang der ersten deutschen Demokratie bevorstand: Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, soziale Not, politische Radikalisierung, Straßenschlachten, Notverordnungen und Präsidialkabinette prägten das Bild – die junge Republik taumelte unaufhaltsam ihrem Ende entgegen.

Und doch war dies auch eine Zeit kultureller Blüte. Brecht und Weill erfanden die Oper neu, Walter Mehrings Der Kaufmann von Berlin löste einen Theaterskandal aus. Die Uraufführung von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues provozierte Nazi-Proteste, während Marlene Dietrich als Lola die Leinwand eroberte. Massen strömten zu Sportveranstaltungen, Boxweltmeister Max Schmeling wurde zur Ikone, die Großstädte feierten Rausch und Rebellion: Sex, Drogen, Charleston.

In ihrem neuen Programm begeben sich Roman Knižka und OPUS 45 in diese dramatische wie schillernde Schlussphase der Weimarer Republik – und knüpfen damit an ihr viel beachtetes Weimar-Programm In diesem Land … zum Krisenjahr 1923 an. Vom Tod Gustav Stresemanns bis zur Machtübernahme Hitlers verfolgt Roman Knižka die politischen und gesellschaftlichen Stationen dieses finalen Kapitels. Literarische Texte von Erich Kästner, Mascha Kaléko, Bertolt Brecht und Kurt Tucholsky treffen auf zeitgenössische Reportagen und Tagebücher – etwa von Viktor Klemperer, Sebastian Haffner oder Dorothy Thompson. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen dem Stadtmuseum Riesa und der Dramaturgin des Abends, Kathrin Liebhäuser beleuchtet zudem ein regionaler Akzent wie die Bevölkerung in Riesa die politischen Umbrüche dieser Jahre erlebte.

Das Bläserquintett OPUS 45 bildet die musikalische Vielfalt der Epoche ab – mit Werken von Hanns Eisler, Kurt Weill, Erwin Schulhoff, Paul Juon oder Jean Françaix. Daneben erklingen Schlager und Tanzmusik jener Jahre – von Cole Porter bis zu den Comedian Harmonists.

Die Weimarer Republik war keine Totgeburt. Ihr Scheitern war nicht zwangsläufig. Am Ende des Programms steht daher die zentrale Frage: Welche Lehren ziehen wir heute aus dem Untergang der ersten deutschen Demokratie? Am 30. Oktober 2025 wurden die Künstler explizit für dieses Programm mit dem Hans-Frankenthal-Preis 2025 der Stiftung Auschwitz-Komitee ausgezeichnet.

Das Bläserquintett OPUS 45, bestehend u. a. aus Musiker:innen der Hamburgischen Staatsoper, Beethoven Orchester Bonn, NDR-Radiophilharmonie Hannover und der Dresdner Philharmonie, beschreitet seit einiger Zeit gemeinsam mit dem Schauspieler Roman Knižka neue, disziplinübergreifende Wege, wie z.B. diese literarischen Kammermusikabende, die in der deutschsprachigen Konzertlandschaft einmalig sind.

 

Roman Knižka (geb.1970 in Bautzen) ist ein durch TV-Dramen, Liebesfilme, Tatorte und diversen Kinoproduktionen bekannter Schauspieler und mit großem Erfolg auf der Bühne aktiv. Seine markante, wandlungsfähige und einnehmende Stimme begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene.

 

Das Konzert dauert ca. 90 Minuten. Es wird kein Eintritt erhoben, aber die Veranstalter bitten um eine entsprechende Spende zur Deckung der Unkosten. Ganz besonderer Dank gilt den vielfältigen Sponsoren und Spendern aus der regionalen Wirtschaft, die trotz der teilweisen Mitfinanzierung aus dem Programm Partnerschaft für Demokratie (Bund) und dem Kulturraum Meißen-Sächs.Schweiz-Osterzgebirge diese Veranstaltung erst möglich machen.

Die Stadtteilinitiative „Wir in Gröba“ lädt an diesem letzten Sonntag im März schon ab 15.00 Uhr zu einem kleinen Steh-Café im Foyer des Saales ein. Der Einlass zum Konzert ist dann 15.40 Uhr. Ca. ab 17.40 Uhr wird für Interessierte zum Nachgespräch mit Roman Knižka und den Künstlern eingeladen. Mit diesem Literaturkonzert startet die Initiative in die Saison 2026 und in ihr 10-jähriges Bestehen.

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MARKTSCHWÄRMER jeden Donnerstag an der Schloßremise

Jeden Donnerstag an der Schloßremise

Marktschwärmer ist ein Abhol- und Lieferdienst für Lebensmittel mit Online-Vorbestellung. MarktschwärmerErzeuger*innen bieten ihre Waren nicht vor Ort, sondern im Online-Shop auf www.marktschwaermer.de feil; Kunden wählen, kaufen und bezahlen ihre Ware dort bereits vorab. Die vorbestellten und bereits bezahlten Produkte werden anschließend an einem festen, bei der Vorbestellung bereits feststehendem Ort in einem klar definierten Zeitraum von den Kunden abgeholt. Dies geschieht selbstverständlich unter Beachtung der Lebensmittelhygiene sowie aller gebotenen Sicherheitsauflagen in Übereinstimmung mit den geltenden Landesverordnungen zur Eindämmung und zum Umgang mit dem Coronavirus (COVID-19). Verbraucher*innen reduzieren so den Kontakt zu anderen Menschen und vermeiden lange Wartezeiten in geschlossenen Räumen, Bargeld und leere Warenregale. Zudem bieten während der Corona-Epidemie viele unserer lokalen Bestellgemeinschaften neben der Abholung einen Lieferdienst an, um vor allem Bedürftigen und Gefährdeten eine Möglichkeit zu bieten, an frische Lebensmittel zu gelangen, ohne das Haus zu verlassen.

Alle Lebensmittel stammen von bäuerlichen Erzeuger*innen, Lebensmittel Handwerker*innen und kleinen Manufakturen aus Ihrer Region. Im Durchschnitt liegen zwischen Herstellungsort und Abholort etwa 30 km Transportweg. So entsteht eine sehr kurze und robuste Lieferkette für die regionale Grundversorgung. Mit jedem Einkauf bei Marktschwärmer wird die regionale Wirtschaft gefördert. Gerade jetzt sind lokale Erzeuger*innen auf Direktvermarktung als Vertriebsalternative angewiesen, da viele andere Einnahmequellen durch vorübergehende Schließungen weggebrochen sind, darunter Restaurants, Cafés und Kantinen.

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